Raunheim :
Stadt fordert umstrittene Provision zurück

Lesezeit:
Unruhe im Rathaus: In Raunheim sorgt eine Provision für Unruhe.
Unruhe im Rathaus: In Raunheim sorgt eine Provision für Unruhe.Michael Kretzer

In Raunheim sorgt Debatte um eine umstrittene Provision an einen städtischen Mitarbeiter für Unruhe. Es geht um 800.000 Euro.

Mit der Mehrheit von CDU, Grünen und Wir sind Raunheim (WsR) hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, die rund 800.000 Euro, die für den Verkauf von Gewerbegrundstücken als Provision an einen städtischen Mitarbeiter geflossen sind, zurückzufordern, „um weiteren Schaden von der Stadt abzuwenden“. Bürgermeister David Rendel (SPD) hat gegen den Beschluss Widerspruch eingelegt, die ­Antragsteller haben daraufhin die Kommunalaufsicht eingeschaltet.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Referent/Referentin (m/w/d) im Referat Heilbehandlung und Teilhabe
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Abteilungsleitung Finanzverwaltung (m/w/d)
Magistrat der Stadt Steinau an der Straße
Zum Stellenmarkt