Widerspruch von NPD-Politiker :
„Nicht wirksam abgewählt“

Von
Wolfram Ahlers
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Will seine Abwahl als Ortsvorsteher nicht hinnehmen: NPD-Politiker Stefan Jagsch
Will seine Abwahl als Ortsvorsteher nicht hinnehmen: NPD-Politiker Stefan Jagschdpa

Die Wahl von Stefan Jagsch zum Ortsvorsteher hat in ganz Deutschland hohe Wellen geschlagen. Doch seine Abberufung will der NPD-Politiker nicht einfach hinnehmen.

Der NPD-Politiker Stefan Jagsch hat gegen seine Abberufung als Ortsvorsteher des Altenstädter Ortsteils Waldsiedlung in der Wetterau Widerspruch eingelegt. Zudem fordert er über seinen Anwalt Peter Richter, die Wahl der neuen Ortsvorsteherin Tatjana Cyrulnikov für ungültig zu erklären, da er nicht „wirksam“ abgewählt worden sei. Der Ortsbeirat wird sich in der seiner nächsten Sitzung mit der Angelegenheit befassen. Bürgermeister Norbert Syguda (SPD) rechnet damit, dass das Gremium dem Ansinnen von Jagsch nicht folgen wird. Kommt es so, kann Jagsch vors Verwaltungsgericht ziehen. Wovon auszugehen ist, hatte er doch schon vor seiner Abberufung angekündigt, dagegen zu klagen.

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