Vor der Wahl in Frankfurt :
Was die OB-Kandidaten unter „sozial“ verstehen

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Armut in der reichen Stadt: Eine Obdachlose sucht nach Pfandflaschen.
Armut in der reichen Stadt: Eine Obdachlose sucht nach Pfandflaschen.dpa

Die Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters wollen eine „soziale“ Stadt – doch was heißt das konkret? Die Kandidaten der wichtigsten Parteien verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.

Fast alles lässt sich unter das Politikfeld „Soziales“ subsumieren – ganz gleich ob es um eine „gerechte Verkehrswende“ oder „sozialverträgliche Wohnungen“ oder freien Eintritt in städtische Schwimmbäder geht. Alle Kandidaten, die sich um das Amt des Oberbürgermeisters bewerben, sprechen sich daher auf die eine oder andere Weise für eine „soziale Stadt“ aus; auch unabhängige Kandidaten oder solche von kleineren Parteien erwähnen in ihren Programmen häufig den Mangel an bezahlbarem Wohnraum oder Pflegeplätzen.

FAZ

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