OB-Wahl in Frankfurt : Kandidaten wollen das Geld gezielter ausgeben

Die größte Stadt Hessens verzeichnet Rekordeinnahmen. Das künftige Stadtoberhaupt muss sich aber auch mit dem bisher höchsten Schuldenberg auseinandersetzen.
Der 30. März 2023 ist ein Datum für Verschwörungstheoretiker. An diesem Tag bringt Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff (Die Grünen) den Haushaltsentwurf für das Jahr 2023 ein. Aber spätestens vier Tage vorher werden die Frankfurter einen neuen Oberbürgermeister gewählt haben - bei dem dicht gedrängten Bewerberfeld ist mit einer Stichwahl am 26. März zu rechnen. Das künftige Stadtoberhaupt weiß also erst, wie viel Geld es ausgeben kann, wenn die Wahl vorbei ist. Kann der Haushaltstermin Zufall sein?
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





