Frankfurt :
Der lange Streit ums Wasser

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Begehrtes Gut: Die Landeskartellbehörden, wie in Hessen das Wirtschaftsministerium, wachen darüber, dass die Wasserversorger ihr Monopol nicht missbrauchen.
Begehrtes Gut: Die Landeskartellbehörden, wie in Hessen das Wirtschaftsministerium, wachen darüber, dass die Wasserversorger ihr Monopol nicht missbrauchen.dpa

Zwischen den Wasserversorgern in Hessen und dem Wirtschaftsministerium in Wiesbaden herrscht Funkstille – aber der Konflikt um die Preise könnte in Frankfurt schon bald wieder aufleben.

Es hat Jahre gegeben, die waren für die Wasserversorger Hessens ungemütlicher. Zu Zeiten des hessischen Wirtschaftsministers Alois Rhiel (CDU) mussten die Unternehmen praktisch täglich mit Briefen aus dieser Behörde rechnen, in denen sie aufgefordert wurde, ihre Preise herabzusetzen. Und zwar nicht ein bisschen, sondern deutlich. In Frankfurt etwa sollten der Rabatt gleich 37 Prozent betragen – die Verantwortlichen bei der Mainova waren entsetzt.

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