Eintracht Frankfurt : Warten auf Rodes Jawort

Die zweite Formation der Eintracht begnügt sich gegen den FSV mit einem 0:0, zeigt aber eine ansprechende Vorstellung.
Der Ort für den Tag der Tage? „Düsseldorf“, sagt Armin Veh. „Ausgerechnet Düsseldorf.“ Jene Stadt, in der die Fortuna beheimatet ist und ein „Rotzlöffel“ namens Sascha Rösler gekickt hat. Sportlich hat Veh, der Trainer der Frankfurter Eintracht, nicht die besten Erinnerungen an die gemeinsame Zeit in der Zweiten Fußball-Bundesliga. Dafür fühlt er sich menschlich in die Landeshauptstadt hingezogen. Einem unwissenden Fragesteller gab er nach dem torlosen Derby gegen den FSV Frankfurt Nachhilfeunterricht. „Wenn Sie Zeitung lesen würden, dann müssten Sie wissen, dass dies das Wochenende der Trauzeugen ist.“ Veh selbst musste am Samstag bei einem Freund - eben in Düsseldorf - seinen Mann stehen.




