Eintracht Frankfurt : Die Gruppenphase fest im Blick

Eintracht Frankfurt will in Europa endlich wieder hoch hinaus. Beim Play-off-Hinspiel in Aserbaidschan gegen Karabach Agdam müssen die Hessen allerdings ohne die verletzten Schwegler und Jung auskommen.
Es war genau 8.44 Uhr am Mittwochmorgen, als die Sondermaschine LH 324 die Bodenhaftung verlor und sich auf den Weg nach Osten machte. Das Ziel der Frankfurter Sehnsuchtsträume: Baku. Spielstätte des aktuellen Meisterschaftszweiten Karabach Agdam, jener Fußballmannschaft, die sich an diesem Donnerstag anschickt, die Eintracht womöglich sportlich zu ärgern. Gelegenheit dazu gibt es für die aserbaidschanischen Kicker von 18 Uhr an (21 Uhr Ortszeit). Dann steigt das mit Spannung erwartete Play-off-Hinspiel (live im Hessenfernsehen und F.A.Z.-Liveticker von 17.50 Uhr an) um den Einzug in die sportlich und wirtschaftlich lukrative Gruppenphase, bei der mit Einnahmen von fünf Millionen Euro gerechnet werden darf. Die Eintracht-Verantwortlichen, die gemeinsam mit der Mannschaft, dem Trainer- und Betreuerteam, Fans, Journalisten, Sponsoren und wichtigen Partnern aus der Wirtschaft an Bord des Sonderflugzeugs saßen, gehen fest davon aus, die Hürde Karabach zu nehmen.




