Wahlen : Mit klarem Vorsprung

Thorsten Eberhard wird neuer Bürgermeister in Nidda, in Bad Vilbel müssen die Wähler noch einmal ran.
Nidda / Bad Vilbel ⋅ So, wie es sich vor zwei Wochen abgezeichnet hatte, ist es gekommen: Thorsten Eberhard hat die Bürgermeisterwahl in Nidda klar gewonnen. Und das mit noch deutlicherem Vorsprung auf Mitbewerber Thomas Eckhardt als zuvor. 64,3 Prozent votierten für den 46 Jahre alten Christdemokraten, auf den Sozialdemokraten Eckhardt, der als Einzelbewerber angetreten war, entfielen 35,7 Prozent. In der ersten Runde hatte sich Eberhard mit 45,5 Prozent an die Spitze gesetzt, Thomas Eckhardt, Sohn des früheren langjährigen Bürgermeisters Wilhelm Eckhardt, schaffte es mit 28,4 Prozent in die Stichwahl vor Susanne Repp von der Bürgerliste Nidda (BL) mit 26,6 Prozent.
Hatte Eberhard beim ersten Mal in der Mehrheit der 18 Ortsteile vorn gelegen, kamen nun weitere hinzu, wobei er sich zum Teil noch mehr absetzte. Für Eckhardt blieb unter anderem die Kernstadt als größter Wahlbezirk; dort ist der Zweiundsechzigjährige Ortsvorsteher. Aber auch im „Stammland“ von Eckhardt lag Eberhard nicht weit hinter ihm.
Hatte Eberhard beim ersten Mal in der Mehrheit der 18 Ortsteile vorn gelegen, kamen nun weitere hinzu, wobei er sich zum Teil noch mehr absetzte. Für Eckhardt blieb unter anderem die Kernstadt als größter Wahlbezirk; dort ist der Zweiundsechzigjährige Ortsvorsteher. Aber auch im „Stammland“ von Eckhardt lag Eberhard nicht weit hinter ihm.
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