Polizei räumt besetzten Osthang der Mathildenhöhe
Besetzer haben versucht, die Rodung auf dem Osthang der Mathildenhöhe zu verhindern. Die Polizei hat am Donnerstag sechs Personen vom Gelände gebracht, sodass das Fällen von Bäumen beginnen konnte.
Weniger Alkoholkonsum, zu viel Wein auf dem Markt: Winzer stecken tief in der Krise. Eine Rodungsprämie soll sie zum Ausstieg bewegen. Ist das sinnvoll?
Besetzer haben versucht, die Rodung auf dem Osthang der Mathildenhöhe zu verhindern. Die Polizei hat am Donnerstag sechs Personen vom Gelände gebracht, sodass das Fällen von Bäumen beginnen konnte.
Auf dem Osthang neben dem Jugendstil-Ensemble in Darmstadt harren Besetzer aus, die eine Rodung von Bäumen verhindern wollen. Die Stadt hat die Räumung des Osthangs angekündigt, um dort Bäume zu fällen.
Die Stadt plant, für das Besucherzentrum für die Welterbestätte Bäume zu fällen. Besetzer wollen das verhindern. Nun äußert sich der Verein, der auf dem Osthang Kulturveranstaltungen ausgerichtet hat.
Ermittlungen nach Großbrand in Darmstadt. Ramadankalender stärkt muslimische Präsenz im Handel. Zügiger Baubeginn für Wallauer Spange gefordert. Rodung an der Mathildenhöhe in Darmstadt geplant. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Auf der Mathildenhöhe in Darmstadt wird eine Baustelle eingerichtet. Nadia Doukali hat einen Ramadankalender produzieren lassen. Und in Messel soll ein Erlebnispark entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dem Neubau für ein Besucherzentrum für das Darmstädter Jugendstil-Ensemble auf der Mathildenhöhe müssen Gehölze weichen. Vor der Fällung muss der Bauplatz geräumt werden, denn dieser ist seit Wochen von Aktivisten besetzt.
Die Stadt Darmstadt will an der Mathildenhöhe ein Besucherzentrum bauen, Aktivisten wollen das verhindern und besetzen den Bauplatz am Osthang. Nun ist dort ein Bergmolch aufgetaucht, dadurch verzögern sich die Vorarbeiten für den Neubau noch weiter.
Die Stadt will an der Mathildenhöhe ein Besucherzentrum für das Ensemble aus Jugendstilbauten errichten. Kritiker der Pläne haben Vorarbeiten am Osthang verhindert.
In Langen haben Waldbesetzer die geplante Rodung nicht verhindert, in Frankfurt muss man fürchten, dass die Messe Eurobike verschwindet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit anderthalb Jahren besetzen Aktivisten ein Waldgebiet am Waldsee in Langen. Sie wollen die Rodung für weiteren Kiesabbau verhindern. Nun hat die Polizei begonnen das Camp zu räumen. Auch die ersten Bäume werden gefällt.
Seit eineinhalb Jahren besetzen jungen Menschen im hessischen Langen ein Waldstück, um dessen Rodung für den Kiesabbau zu verhindern. Nun dürfte das Camp bald geräumt werden – und hitzige Proteste stehen bevor.
Zwei Journalisten wurden bei der Rodung des Dannenröder Forstes mit einem Hubsteiger aus ihren Baumhäusern geholt und mussten die Einsatzkosten tragen. Zu Recht, wie das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschied.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald kritisiert die Pläne der Bundeswehr zur Erweiterung der Major-Plagge-Kaserne.
Gegner von Kiesabbau und Rodungen machen immer wieder mit Aktionen auf sich aufmerksam. Unternehmer sehen Versuche, den Abbau zu stoppen, als „ökologischen Nonsens“.
Auslöser der Waldbrände ist meist der Mensch: Durch illegale Rodung sollen Weide- und Ackerflächen gewonnen werden. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte bei seinem Amtsantritt versprochen, dagegen vorzugehen.
Zum Baumhaus im Stadtwald bei Langen sind einige Zelte hinzugekommen. Die Aktivisten wollen Rodungen verhindern, die allerdings erst nächstes Jahr zu erwarten sind. Der Protest ist auch unter Umweltschützern umstritten.
Der Elektroautoriese Tesla will sein Werk in Grünheide erweitern. Doch eine Bürgerinitiative quält das Unternehmen durch alle Instanzen. Heute wird abgestimmt – unter Polizeischutz.
Seit Mittwoch haben Tesla-Gegner zu Aktionstagen gegen den Autobauer im brandenburgischen Grünheide aufgerufen. Am Freitag spitzte sich die Lage zu, es kam zu mehreren Festnahmen und Verletzten.
In Frankfurt beginnt die Rodung für den Bau des Riederwaldtunnels.
Der Regenwald hat bereits knapp 20 Prozent seiner Fläche verloren. Forscher haben nun das extremste Szenario untersucht, welches sich bei weiterer Abholzung einstellen kann.
Der Abbau von Rohstoffen hat in vielen Ländern erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. So werden große Flächen entwaldet, wie eine Erhebung der Umweltorganisation WWF und der Wirtschaftsuniversität Wien ergibt.
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei das Protestcamp von Umweltschützern im Fechenheimer Wald bereits am ersten Tag weitgehend aufgelöst. Die Rodungen für den Bau des Riederwaldtunnels haben begonnen.
Die Rodung des Fechenheimer Waldes hat begonnen. Die Polizei will die Besetzer, die in Baumhäusern gegen die Rodung protestieren, im Laufe des Tages aus dem Wald drängen. Die Räumung in Bildern.
Durch einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts soll eine Autobahntrasse führen. Aktivisten halten das Areal seit mehr als einem Jahr besetzt. Nun beginnt die Polizei mit der Räumung. Die A66 wird gesperrt.
Der Verwaltungsgerichtshof hat nun auch den weiteren Eilantrag gegen die Rodung im Fechenheimer Wald zurückgewiesen. Somit steht einer Räumung nun nichts mehr im Weg.
Der Bau des Riederwaldtunnels rückt möglicherweise in weite Ferne. Eine weitere Klage macht die Räumung und Rodung des Geländes derzeit nicht möglich. Alles hängt nun von einer Entscheidung des VGH in Kassel ab.
Am Braunkohletagebau in Lützerath hat die Polizei am Mittwochmorgen mit der Räumung begonnen. Das Geschehen in Bildern.
Die Klimaschutzbewegung sollte sich von Radikalen in ihren Reihen noch deutlicher distanzieren. Aber auch Politik und Gesellschaft müssen mehr darauf hinwirken, damit der Kampf gegen die Klimakrise endlich mehr Fahrt aufnimmt.
In wenigen Tagen soll Lützerath dem Braunkohletagebau weichen. 2000 Menschen demonstrieren dagegen, darunter Luisa Neubauer. Aktivisten errichten Barrikaden. Sie eint der Zorn auf die Grünen.
Kritiker des Baus des Riederwaldtunnels ziehen noch einmal, kurz bevor die Räumung des Fechenheimer Walds beginnt, durch Frankfurt. Mit ihren Forderungen konfrontieren sie auch vier Kandidaten für den Posten des Oberbürgermeisters.
In Frankfurt werden 14 Neuwagen und die Glasfassade eines Autohauses zerstört, wenig später taucht ein Bekennerschreiben auf: Militante Klimaaktivisten bekennen sich zu der Tat.
Die EU will Wälder besser vor Abholzung schützen. Unternehmen müssen bald auch in dieser Hinsicht ihre Sorgfaltspflichten in der Lieferkette erfüllen.
Die Autobahngesellschaft lässt keinen Zweifel: Vermutlich in der zweiten Januarwoche wird sie mit der Rodung im Fechenheimer Wald beginnen. Container schützen Material und Geräte.
Im Fechenheimer Wald in Frankfurt dürfen Bäume für den Riederwaldtunnel fallen. Von geschützten Käfern besiedelte Exemplare müssen aber vorerst stehen bleiben.
Umweltaktivisten kündigen Proteste gegen Rodungsarbeiten im Fechenheimer Wald an, ein selbstbewusster Peter Feldmann erwartet seinen Freispruch und bei der Digitalisierung tun sich die Kommunen weiter schwer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Umweltaktivisten wollen die wohl im Januar beginnenden Rodungen für den Riederwaldtunnel in Frankfurt verhindern. Vor Gericht und notfalls im Forst.