Sandra Hüller : Lernen aus der Vergangenheit

In schwarzer Limousine durch Kriegsruinen: Im Film „Vaterland“ setzt sich Sandra Hüller wieder mit deutscher Geschichte auseinander. Diesmal als Tochter von Thomas Mann. Auch zur Landtagswahl bezieht sie Stellung.
In ihrem aktuellen Film „Vaterland“ setzt sich Sandra Hüller wieder mit deutscher Geschichte und der Frage der Schuld auseinander. Als das Drama des polnischen Regisseurs Paweł Pawlikowski im Mai in Cannes mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet wurde, sagte die Schauspielerin über ihre Arbeit an dem historischen Stoff: „Ich fühle mich jeden Tag schuldig.“
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