Berufungsurteil :
Sicherheitsstatus: Prinz Harry scheitert mit Berufung

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Prinz Harry im April 2025 vor dem Gericht in London
Prinz Harry im April 2025 vor dem Gericht in Londondpa

Für Besuche in Großbritannien wünscht sich Prinz Harry die höchste Stufe des Personenschutzes. Diesen hatte das Innenministerium abgelehnt. Zu Recht, wie ein Berufungsgericht in London nun entschied.

Prinz Harry und seine Familie haben weiterhin keinen Anspruch auf die höchste Stufe des Personenschutzes, wenn sie sich im Vereinigten Königreich aufhalten. Ein Berufungsgericht in London urteilte, das Innenministerium habe „vernüftig“ gehandelt, indem es den Schutzstatus für den Herzog von Sussex flexibel handhaben wolle. Der urteilende Richter gab an, Harry habe dagegen zwar „kraftvolle und bewegende“ Argumente vorgebracht; er habe auch erkennen lassen, dass er sich „schlecht behandelt fühlt“. Doch zähle für das Urteil allein die Frage, ob rechtliche Fehler gemacht worden seien bei der Beurteilung der Sicherheits-Einstufung. Hier gebe es „überzeugende Gründe“, dass das Verfahren rechtmäßig angewendet worden sei.
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