Studie zu Ängsten : Die Deutschen sorgen sich um ihr Geld – und um Migration

Die Angst der Deutschen um den eigenen Wohlstand hält an. Zu diesem Schluss kommt die jährliche Studie zu den „Ängsten der Deutschen“. Das zweite Sorgenthema ist Migration.
Die Angst um den eigenen Wohlstand dominiert weiterhin: 57 Prozent der Deutschen fürchten steigende Lebenshaltungskosten – die Sorge belegt damit zum dritten Mal in Folge den ersten Platz in der Studie „Die Ängste der Deutschen“, die jährlich vom Infocenter der R+V-Versicherung durchgeführt wird. Zudem sorgen sich 52 Prozent, dass Wohnen in Deutschland unbezahlbar wird (Platz drei), jeder Zweite fürchtet Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen (Platz fünf), die Angst vor einer schlechteren Wirtschaftslage landet mit 48 Prozent auf Platz acht. Zwar sind diese Ängste im Vergleich zum Vorjahr um bis zu acht Prozentpunkte zurückgegangen, bewegen sich aber immer noch auf einem hohen Niveau.


