DLRG sucht Nachwuchs : Lebensretter geraten ins Schwimmen

Im Wasser ist Rettungsschwimmer Erwin Reuter in seinem Element. Er berichtet über Einsätze in Seen, bei Hochwasser und auch bei Schneekatastrophen. Nicht nur die Schließung von Hallenbädern bereitet der DLRG Probleme.
Der Tag hat doch 24 Stunden“, sagt Erwin Reuter schmunzelnd auf die Frage, wie er sein Engagement, sein Arbeits- und Familienleben sowie sein hohes Trainingspensum unter einen Hut bringt. Reuter trainiert bis zu fünfmal die Woche Kraft, Schwimmen und besonders das Rettungsschwimmen. Der 1960 geborene Angestellte eines Unternehmens in der Schweinfurter Industrie trat mit zwölf Jahren „wegen der Clique“, wie er sagt, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, DLRG, bei, wurde mit 17 Jahren Jugendvorsitzender und erwarb später seinen Bootsführerschein und den C-Lizenz-Lehrschein als Ausbilder für Rettungsschwimmer.





