An der Brüsseler Börse wird die Luft dünner
Der belgische Leitindex BEL-20 kannte in den vergangenen Jahren nur eine Richtung: nach oben, bis auf ein neues Allzeithoch Anfang Juli. Mit dieser Dynamik könnte es erst einmal vorbei sein.
Der französische CAC 40 sendet ein klares Schwächesignal. Eine selten schlechte technische Situation lässt kaum Spielraum für Optimismus. Was das für den Dax bedeutet.
Der belgische Leitindex BEL-20 kannte in den vergangenen Jahren nur eine Richtung: nach oben, bis auf ein neues Allzeithoch Anfang Juli. Mit dieser Dynamik könnte es erst einmal vorbei sein.
Wenn die Kanonen donnern, zieht es Investoren in den Schweizer Aktienmarkt. Die defensive Ausrichtung des Leitindex SMI wird nun durch zwei weitere Pharmatitel gestärkt.
Der Leitindex der Londoner Börse bleibt hinter den Kursgewinnen des Europäischen Wirtschaftsraums zurück. Einzelne Aktien global erfolgreicher britischer Unternehmen brechen aber nach oben aus.
Nach einem rasanten Kursanstieg findet sich der Baukonzern Hochtief erstmalig im Dax wieder. Anders als erwartet lässt sich Zalando nicht verdrängen.
Der Brüsseler Leitindex hat die ökonomischen Folgen des Irankriegs vorerst gut weggesteckt. Das liegt vor allem am weltgrößten Bierkonzern. Doch gibt es noch andere Aktien mit Potential.
Der Leitindex in Seoul verliert am Mittwoch stärker als nach den Terroranschlägen des 11. September. Zusätzlich zu der Unsicherheit um die Energieimporte wachsen die Sorgen vor einer Finanzkrise.
Ungarns Leitindex BUX legt trotz Unsicherheiten um 15 Prozent zu. Und Analysten sehen bei OTP, MOL und Richter Gedeon weiteres Potenzial für Kurssteigerungen, der bevorstehenenden Parlamentswahl zum Trotz.
Der Leitindex wartet auf Impulse. Analysten warnen, dass Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle verdrängen könnte.
Das Papier des niederländischen Chipmaschinenherstellers ist so teuer wie nie – und verhilft auch dem Amsterdamer Leitindex AEX zum Rekord. Die mannigfachen Risiken rund um den Hightech-Konzern nehmen Investoren in Kauf.
Erstmals hat der BEL-20 im Herbst die Marke von 5000 Punkten übersprungen. Und es scheint noch Luft nach oben zu geben.
Das Land wirkt blockiert, doch der Markt sendet ein anderes Signal. Die technische Analyse zeigt, warum Anleger beim Blick auf Frankreich nicht zu skeptisch sein sollten.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Aber sie macht nur einen kleinen Teil des Dax aus. Autos und Chemie sind längst nicht mehr so wichtig. Was steckt stattdessen drin? Und ist das gut für Anleger?
Seit Jahresanfang hat der österreichische Leitindex ein Drittel an Wert gewonnen. Die gute Entwicklung hängt auch mit seiner Zusammensetzung zusammen.
Die Niederländer gehören zum Verbund Euronext. Der meldet gestiegenen Handel wegen der Schwankungen durch die US-Zölle. Der Amsterdamer Index AEX hält sich recht stabil. Im Herbst wird er vergrößert
Der deutsche Leitindex erreicht 24.480 Punkte. Zu den stärksten Aktien zählen Banken- und Versicherungstitel.
Die Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China treibt die Kurse. Auch die Hoffnungen auf Frieden in der Ukraine erhöhen die Risikofreude. Nur eine Branche am Aktienmarkt leidet.
Amerikas Wirtschaft ist gesünder als die Konjunkturdaten angeben. Aber das kann sich schnell ändern.
Kurz vor Donald Trumps „Befreiungstag“ beruhigt sich der Deutsche Leitindex wieder. Das Hin- und Her seiner Zollpolitik ist aber Gift für die Märkte.
Kurzzeitig hat der belgische Leitindex Bel-20 erstmals die 4500-Punkte-Marke übersprungen. Analysten sehen vorerst keine Trendumkehr.
Der Leitindex Dow Jones fällt einen weiteren Tag infolge der US-Zollstreitigkeiten. Die Nachrichtenlage macht es Anlegern besonders schwer. Die reagieren nervös.
Im Jahresvergleich haben belgische Aktien um 20 Prozent zugelegt. Der Aufwärtstrend scheint ungebrochen.
Der Starinvestor bereitet die Anleger darauf vor, dass er nicht mehr lange an der Spitze von Berkshire stehen wird. Dafür baut er nun vor, auch mit einem rekordhohen Bargeldbestand.
Aus einem schwachen deutschen Kapitalmarkt holt der Leitindex viel heraus. Doch junge Unternehmen sind im Dax Mangelware.
Im Dax darf kein Unternehmen zu dominant werden, so die Regel. Bei SAP stößt sie an ihre Grenzen. Es besteht Handlungsbedarf, bevor der Finanzplatz Deutschland wieder einen Aderlass vornehmen muss.
Der Dax ist in dieser Woche von Höchststand zu Höchststand gehüpft, beflügelt durch die Zinssenkung der EZB und einen positiven Start in die Berichtssaison. Was vom Jahresende zu erwarten ist.
Mehrere Jahre blieb der belgische Leitindex hinter den großen europäischen Finanzplätzen zurück. Das könnte sich jetzt ändern - wäre da nicht der einzige belgische Weltkonzern.
Wegen der unklaren politischen Lage in den USA halten sich die Aussichten für den Dow Jones für die nächsten Monate in engen Grenzen. Die Risiken sind groß geworden und die Chancen klein.
Der Brüsseler Leitindex klettert kurzzeitig wieder über 4000 Punkte – und zwei neue Unternehmen sind im BEL-20 vertreten.
2023 war für die Konzerne im französischen Leitindex das zweitbeste Gewinnjahr aller Zeiten. Ganz vorne standen zwei klassische Konzerne aus der Industrie. Auch in diesem Jahr bleibt sie Treiber des Höhenflugs.
Der Leitindex der österreichischen Wiener Börse hinkt internationalen Märkten hinterher – auch wegen der Abhängigkeit von Osteuropa. Doch sehen Analysten die Talsohle erreicht.
Beim Leitindex der Deutschen Börse gibt es vorerst keine Veränderung. Während Lufthansa damit die erhoffte Rückkehr verpasst, kann ein anderes Unternehmen seinen Platz nur knapp behaupten.
Den neuen Rekord konnte der Leitindex aber nicht verteidigen.
35 Jahre hat der Tokioter Leitindex Nikkei 225 gebraucht, um sein Allzeithoch von damals wieder zu erreichen. Damals folgte der Crash.
Trotz politischer Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheit: Der Leitindex AEX in der fünftgrößten EU-Volkswirtschaft steht so hoch wie nie. Positive Nachrichten bieten Unternehmen aus dem Techsektor.
Der deutsche Aktienindex hat am Freitag seine Bestmarke vom Dezember geknackt. Auch die Zinspolitik der US-Notenbank Fed und der EZB treiben die Märkte an.
Der belgische Leitindex Bel-20 hat sich in diesem Jahr gegen den europäischen Trend abgeschwächt. Analysten sehen Aufwärtspotential.