Das süße Gift der Inflation
Die Teuerung der Energie erreicht 14,9 Prozent. Auch einzelne Lebensmittel weisen erstaunliche Preissteigerungen auf. Ein Überblick.
Die Staatsschulden steigen, die KI-Firmen stolpern. Wer da noch cool bleibt, muss sich auf etwas gefasst machen.
Die Teuerung der Energie erreicht 14,9 Prozent. Auch einzelne Lebensmittel weisen erstaunliche Preissteigerungen auf. Ein Überblick.
Für Ausschläge an den Finanzmärkten werden häufig Hedgefonds verantwortlich gemacht. Das ist ein falsches Spiel.
Die Aktien des Wohnungskonzerns Vonovia sacken im deutschen Leitindex ans Ende. Ansonsten wirken Hoffnungssignale im Irankrieg und der sinkende Ölpreis stärker auf die Finanzmärkte als die Landtagswahlen.
Die EZB öffnet sich der Tokenisierung der Finanzmärkte. Unmittelbar kommen die Großkunden und die Eigenfonds dran. Auf längere Sicht könnte auch die Geldpolitik selbst die neuen Technologien einbinden.
Rüstung und KI scheinen Nachhaltigkeit als wichtiges Thema am Finanzmarkt abgelöst zu haben. Auf der Nachhaltigkeitskonferenz 2026 von Union Investment wird diskutiert: Lohnt sich nachhaltiges Investieren noch?
Angesichts von 3,2 Prozent Inflation gilt eine Zinserhöhung der EZB am Donnerstag als ausgemachte Sache. Aber wie geht es danach weiter?
Bernhard Emunds leitet das Nell-Breuning-Institut an der katholischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Habilitiert hat er über die Ethik der Finanzmärkte.
Die Investoren an den Finanzmärkten erwarten einen kräftigen Anstieg der Inflation. Und auch eine entsprechende Reaktion der Europäischen Zentralbank. Was heißt das für die Zinsen?
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Nach Angriffen auf Gasfelder fallen die Kurse an den Börsen rund um die Welt. Manche Analysten gehen davon aus, dass sich der Konflikt längerfristig auf die Finanzmärkte auswirken könnte.
Die Finanzmärkte preisen jetzt bis zum Sommer eine Leitzinserhöhung der EZB ein. Auch die Zinsen für Tagesgeld steigen. Wo gibt es am meisten?
Altersvorsorgeeinrichtungen setzen auf klimaneutrale Kapitalanlagen. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder treibt diesen Wandel voran.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Was die Finanzmärkte von den Notenbanken im Dezember erwarten. Ein kleiner Überblick.
Als Nachhaltigkeit auf dem Finanzmarkt noch populär war, gab es einen Anreiz zum Greenwashing. Nun können sich die Pioniere besser differenzieren. Die Kriterien sind transparent.
Eine Studie zeigt, wie die Bedeutung des Klimawandels für die finanzielle Solvenz von Banken, Versicherern und Fondsgesellschaften zunimmt. Es brauche eine neue Bepreisung der Risiken, sagen die Experten.
Öffentliche Verschuldung im Übermaß lässt die Preise steigen und lähmt den Staat. Diese Gefahr droht immer mehr reichen Ländern.
Der Ölfonds bewahrte das Land 30 Jahre vor den Schattenseiten des Rohstoffreichtums. Kurz vor der Parlamentswahl steht fest: Jetzt reicht das nicht mehr.
Die EU muss ihre Finanzmärkte nicht nur kontrollieren, sondern auch befähigen. Sonst drohen Banken und anderen Akteuren erhebliche Wettbewerbsnachteile.
Nach all dem Theater mit Donald Trump rechnen die Finanzmärkte jetzt zu 96 Prozent mit einer Zinssenkung in den Vereinigten Staaten im September. Was heißt das für Anleger?
Früher zitterte die Welt vor der Macht der Banken, heute machen Fondsgesellschaften und Kryptoanbieter Sorgen. Ihr Einfluss auf die Finanzmärkte ist groß wie nie.
Erstmals seit sechs Jahren hat die Börse in Hongkong die Konkurrenz in New York wieder überflügelt. Nirgendwo sonst wurde mit Börsengängen so viel verdient. Setzt sich der Trend fort?
Die Marktreaktionen auf den US-EU-Zolldeal zeigen ein Muster, wie die Investoren mittlerweile mit Nachrichten rund um Donald Trump umgehen.
Die Finanzmärkte beginnen die Woche freundlicher. Der Ölpreis bewegt sich unterhalb von 70, der Goldpreis oberhalb von 3300 Dollar. Wie geht das weiter?
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
Von Stockholm aus wirkt die deutsche Aktienfeindlichkeit bizarr. In Schweden gingen binnen sieben Jahren sieben Mal so viele Unternehmen an die Börse. Finanzmarktminister Niklas Wykman über Lücken der Sozialen Marktwirtschaft.
Mark Branson leitet die Finanzaufsicht Bafin. Im Interview spricht er über die jüngsten Börsentrubulenzen, ermahnt Trade Republic und Co. und erklärt, wieso sogar seine Behörde an der deutschen Bürokratie verzweifelt.
Die Stimmung der Verbraucher in den USA ist so schlecht wie zuletzt vor drei Jahren. Doch die Quartalsergebnisse der US-Banken und die Zollausnahmen für Halbleiter machen den Anlegern Hoffnung.
Anleger flüchten aus US-Anleihen, suchen neue sichere Häfen. Ein Sturm, ausgerechnet aus den USA, scheint die Weltwirtschaft zu bedrohen. Die Zeiten könnten hart werden.
Brutal geht die türkische Regierung gegen die Opposition vor. Staatspräsident Erdoğan scheint seine schon große Macht weiter ausdehnen zu wollen. Bürger und Unternehmen reagieren entsetzt.
Deutschland diskutiert, ob die Ankündigungen von Union und SPD richtig oder falsch sind. Die Anleger beschäftigen sich schon mit den wirtschaftlichen Folgen.
Die Finanzmärkte sind in Rekordlaune. Das hat gute Gründe – trotzdem ist Vorsicht angebracht.
Donald Trump hält die Börse in Atem. Er ist damit nicht allein. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich auf die Unruhe einzustellen. Dabei lohnt es sich, auch einmal um die Ecke zu denken.
Chicago-Ökonom Raghuram Rajan spricht im Interview über die Methoden des neuen US-Präsidenten und die hohen Schulden Amerikas. Er hinterfragt auch, ob die deutsche Schuldenbremse noch wirkt wie gewollt.
Stanford-Ökonom Hanno Lustig warnt im Interview vor unruhigen Zeiten, hohen Staatsdefiziten und der neuen Macht der Anleihenmärkte. Verlieren die USA ihr Privileg, ein sicherer Hafen zu sein?
Seit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 lenken sie das Augenmerk auf ihre Klimawirkung. Bewirken sie überhaupt einen Unterschied? Anmerkungen zu einer oft übersehenen Rolle.