E-10-Produzent im Rausch
Cropenergies, Europas größter Hersteller von sogenanntem Bioethanol als Kraftstoffzusatz, hat seinen Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdreifacht.
Der Ethanolhersteller CropEnergies wirbt für die Markteinführung von Super E20. Erstmals soll der neue Sprit an einer öffentlichen Tankstelle angeboten werden - allerdings mit Einschränkungen.
Cropenergies, Europas größter Hersteller von sogenanntem Bioethanol als Kraftstoffzusatz, hat seinen Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdreifacht.
Die Südzucker-Tochtergesellschaft Cropenergies denkt angesichts der hohen Energiepreise über eine vorübergehende Stilllegung einzelner Ethanolanlagen nach. An der Börse kommt die Nachricht nicht gut an.
Mit den Ausgangsbeschränkungen im Lockdown brach der Börsenkurs des Biokraftstoffherstellers Cropenergies ein. Ende September erreichte das Papier ein Allzeithoch. Was die Aktie Anlegern bringt.
Seit Wochen tritt der Dax nahezu auf der Stelle. Die Richtungssuche dauere an, so Analysten. Investoren erhoffen sich jetzt frische Impulse durch die anlaufende Quartalsberichtssaison der Unternehmen.
Südzucker hat die Prognosen erhöht, weil das Geschäft mit Bioäthanol gut läuft. Das bringt einen starken Kursanstieg. Doch ob dies das schwache Zuckergeschäft auf Dauer vergessen machen kann, ist fraglich.
Amerika wirft Schweizer Bank Julius Bär systematische Beihilfe zum Steuerbetrug vor. Der Gewinn von Cropenergies bricht ein.
tag. MANNHEIM, 1. August. Die Zukaufspläne der Tochtergesellschaft Crop Energies belasten das Geschäft von Europas größtem Zuckerhersteller Südzucker AG.
In Berlin trifft sich der deutsch-französische Finanz- und Wirtschaftsrat, Zahlen kommen unter anderem von der Commerzbank, Dürr und Munich Re und die Lufthansa und Allianz laden zur Hauptversammlung. Aus Luxemburg gibt es Daten zu Einfuhrpreisen der Industrie im März.
Die Eröffnung der Berichtssaison in Amerika, aber auch in Deutschland, zeigt sich positiv. Dennoch scheint es geraten, die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben.
Crop Energies steigert das Ergebnis stark, Irland nimmt 2,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt auf, die Verbraucherkredite in Amerika steigen stärker als erwartet.
ols. STUTTGART, 10. Juli. Die wachsende Nachfrage nach dem Treibstoff E10 beschert der Südzucker-Tochtergesellschaft Cropenergies gute Geschäfte.
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Die Deutsche Post und Gildemeister steigern den Gewinn deutlich, Hochtief dagegen schreibt weiter rote Zahlen. Cropenergies erhöht abermals die Dividende und America Moviles greift nach KPN.
Beiersdorf bekräftigt den Ausblick, Patrizia erreicht dank Immobilien-Verkäufen das Jahresziel, Crop Energies verdient prächtig. Pfleiderer bangt um seinen Sanierungsplan, Eastman Kodak will die Insolvenz durch einen abermaligen Konzernumbau abwenden. Der Forderungsverzicht für Griechenland soll nächste Woche ausgehandelt werden, Portugals Notenbank erwartet eine tiefe Rezession und neue Sparmaßnahmen und die Schwäche des Euro lässt Japans Währungsreserven sinken.
Große Spannung herrscht am Dienstag an den Märkten vor Abstimmung über den Euro-Rettungsschirm in der Slowakei. Derweil warnt Wirtschaftsminister Rösler vor einer Konjunkturabkühlung in Deutschland.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen