Japanische Notenbank : Milliarden für das Finanzsystem

Die Bank von Japan kauft für Billionen Yen mehr Unternehmensanleihen und aktienbasierte Wertpapiere. Mit mehr Liquidität will sie die Wirtschaft unter der Last der Coronavirus-Pandemie stützen.
Der geldpolitische Rat der japanischen Zentralbank hat am Montag in einer Dringlichkeitssitzung beschlossen, mehr Unternehmensanleihen und handelbare Fondsanteile (ETF) zu kaufen. Zudem führt die Zentralbank ein neues Instrument ein, um die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen zu erleichtern. Die Leitzinsen hielt die Zentralbank im Gegensatz zur amerikanischen Notenbank Federal Reserve unverändert. Sie liegen am kurzen Ende aber ohnedies schon bei weniger als null Prozent und am langen Ende um null Prozent.





