Kroatien-Krimi im Ersten :
Komm, Schatz, lass uns segeln gehen

Lesezeit:
Pittoreske Landschaft und der ein oder andere Mordfall: Hier ermitteln die neuen TV-Kommissare der ARD.
Pittoreske Landschaft und der ein oder andere Mordfall: Hier ermitteln die neuen TV-Kommissare der ARD.ARD Degeto/Erika Hauri

Deutschlands Fernseh-Kommissare ermitteln inzwischen in der ganzen Welt, jetzt legen sie auch in Split an: Die neue Reihe „Kroatien-Krimi“ könnte interessant werden.

Deutschland ist zu klein für all die Krimis, die bei uns im Fernsehen laufen. „Tatort“ und „Polizeiruf“ klappern die Großstädte ab und gehen aufs Land, wo die ZDF-Krimis längst sind, von der Waterkant bis nach Oberbayern. Und auch der Export läuft blendend: Venedig ist Krimistandort alter Schule, Triest kam hinzu, die Bretagne, Skandinavien, Istanbul, Tel Aviv, und jetzt - eröffnet eine Dependance des Ersten in Kroatien. Damit jeder weiß, wo das spielt, heißt die neue Serie auch gleich so: „Der Kroatien-Krimi“, und die exakte Verortung findet sich im Titel der ersten Episode: „Der Teufel von Split“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Brief des Gitarristen Brian Jones an den Schlagzeuger Charlie Watts aus dem Jahr 1962
Charlie Watts:
Rolling-Stones-Brief wird versteigert

In den Sechzigerjahren suchten die Rolling Stones einen Schlagzeuger. Ihren Wunschkandidaten kontaktierten sie ganz traditionell. Im Dezember wird der folgenreiche Brief an Charlie Watts nun versteigert.

Eine Beduine an der Wahlurne in der Stadt Rahat im Negev
Mendel zur Israelwahl:
<a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/israel-nach-der-wahl-meron-mendel-erklaert-die-tiefe-spaltung-des-landes-201629628.html" target="_blank" rel="noreferrer">„Dann könnte eine weitere Netanjahu-Regierung noch verhindert werden“</a>

In der hohen Wahlbeteiligung der arabischen Israelis sieht Meron Mendel ein Bekenntnis zum Staat Israel. Ein Bündnis der jüdischen Opposition mit den arabischen Parteien könnte eine weitere Regierung Netanjahus verhindern.

Sandra Kegel
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Specialist System-Engineer (w/m/d)
IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Sachbearbeitung (w/m/d) im Bereich der Krankenhausseelsorge
Präsident des Landeskirchenamtes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leiterin (w/m/d) des Referats Recht & Finanzen
Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
Zum Stellenmarkt