Hanna Schygulla : Die barfüßige Ikone

Sie spricht über das Leben, das Kino, Heimatgefühle, das Alter. Und über ihren neuen Film „Peter von Kant“. Ein Nachmittag mit der Schauspielerin Hanna Schygulla.
Es sei unmöglich, Hanna Schygulla zu porträtieren, schrieb der französische Drehbuchautor und Schriftsteller Jean-Claude Carrière vor einigen Jahren, als er anlässlich einer Hommage für die Schauspielerin, seine ehemalige Lebensgefährtin, um ein Porträt gebeten wurde. Diese Unmöglichkeit habe verschiedene Gründe. Weil sie, zum Beispiel, wie er meint, „spielen kann, aber nicht spielt“; weil sie sich nie, wie andere, ganz von ihren Rollen einnehmen lasse, auch nicht gewillt sei, das zu tun, was sie selbst „keine fanatische Schauspielerin sein“ nennt.
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