Fotograf Akinbode Akinbiyi :
Sie dachten, ich wäre ein Dieb

Von
Maren Lübbke-Tidow
Lesezeit:

Der britisch-nigerianische Fotograf Akinbode Akinbiyi hat Projekte in mehreren Weltstädten realisiert. Bei einem Rundgang durch seine Werkschau im Berliner Martin-Gropius-Bau erklärt er, was ihn bei der Arbeit bewegt.

Wie alle Ausstellungen in diesen Tagen ist auch die des britisch-nigerianischen Fotografen Akinbode Akinbiyi im Martin-Gropius-Bau geschlossen. Dennoch kommt der Künstler für die digitale Aufbereitung seiner Schau „Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air“ ins Museum. Hier wundert sich Akinbiyi, wie unwidersprochen das Gebot des „Social Distancing“ hingenommen wird. Wieso, fragt er, habe eigentlich niemand einen Mundschutz aus transparentem Material entworfen: „Wie können wir miteinander kommunizieren, wenn wir unsere Gesichter verdecken?“

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Zur Palette wird hier der Hut: Gabriele Münters Bildnis Marianne von Werefkins
FAZ+Blaue Reiterinnen:
Wie konnte man diese Frauen vergessen?

Über 140 Werke von 12 Künstlerinnen hat die Wiesbadener Schau „Die Blauen Reiterinnen“ zusammengetragen. Erstmals werden sie gemeinsam gezeigt und beweisen das Unrecht der „Ausradierung“ aus dem Kanon der Kunstgeschichte.

Paula Jänig
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Wohnbereichsleitung (m/w/d)
Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH, SeniorenWohnen Alzenau
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ingenieur*in für Wasserwirtschaft oder Umwelttechnik (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt