„Frauen in Oldenburg“ : Drei von zehn

Eine Oldenburger Ehrengalerie zeigt drei dem Nationalsozialismus nahestehende Frauen. Die ausführenden Künstlerinnen würden deren Porträts am liebsten wieder übermalen.
Die in Sachen Gleichberechtigung verdienstvolle „taz“ berichtet in ihrer Feiertagsausgabe zum Internationalen Frauentag – in Berlin seit 2019 ein arbeitsfreier Feiertag – von einem Fall falschen Gedenkens in Oldenburg, der selbst im aktuell wieder aufflammenden Bücherumschreibungs- und Straßenumbenennungsfuror nachdenklich stimmt. Dort wurde im November vorigen Jahres das vierzig Meter lange Monumentalwandbild „Frauen in Oldenburg“ unter der Autobahnbrücke im Stadtteil Wechloy an der Ammerländer Heerstraße enthüllt.
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