Fotograf Akinbode Akinbiyi : Sie dachten, ich wäre ein Dieb
Der britisch-nigerianische Fotograf Akinbode Akinbiyi hat Projekte in mehreren Weltstädten realisiert. Bei einem Rundgang durch seine Werkschau im Berliner Martin-Gropius-Bau erklärt er, was ihn bei der Arbeit bewegt.
Wie alle Ausstellungen in diesen Tagen ist auch die des britisch-nigerianischen Fotografen Akinbode Akinbiyi im Martin-Gropius-Bau geschlossen. Dennoch kommt der Künstler für die digitale Aufbereitung seiner Schau „Six Songs, Swirling Gracefully in the Taut Air“ ins Museum. Hier wundert sich Akinbiyi, wie unwidersprochen das Gebot des „Social Distancing“ hingenommen wird. Wieso, fragt er, habe eigentlich niemand einen Mundschutz aus transparentem Material entworfen: „Wie können wir miteinander kommunizieren, wenn wir unsere Gesichter verdecken?“





