Einigung in Raubkunst-Fall : Schmidt-Rottluff-Gemälde kann in Wuppertaler Museum bleiben

Das Wuppertaler Von der Heydt-Museum einigte sich mit Erben eines jüdischen Sammlers auf Rückgabe und Rückkauf eines Gemäldes von Karl Schmidt-Rottluff. Nach dem Krieg galt es als verschollen.
Nach einer Einigung mit der Erbin einer von den Nationalsozialisten verfolgten jüdischen Familie kann ein Hauptwerk der Sammlung des Von der Heydt-Museums in Wuppertal verbleiben. Das expressionistische Gemälde „Zwei Frauen (Frauen im Grünen)“ von Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976) habe nach der Rückgabe an die Erben wieder zurückgekauft werden können, teilte das Museum mit.





