Neue Studie zu Musikstreaming : Warum auf Spotify jetzt alles gleich klingt

Die rhythmische und melodische Vielfalt von gestreamter Popmusik hat stark abgenommen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Dahinter steckt der Trend zur „Bingeability“ – doch schuld sind die Streamingplattformen selbst.
In den frühen Zweitausenderjahren brach der CD-Markt ein; nachdem die CD bereits die Kassette und die Kassette die Schallplatte ersetzt hatte, konkurrierte man nun plötzlich mit einem unfairen Wettbewerber: dem Internet. Warum teure Alben kaufen, wenn man sich die Songs auch halblegal (so genau wollte es niemand wissen) aus dem Netz ziehen konnte? Die Umsatzzahlen rutschten in den Keller – bis iTunes und vor allem Spotify Rettung versprachen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar






