Nach Attentat in Berlin : So reagiert die queere Szene auf den Anschlag

Eine Tote, 29 Verletzte. Nach dem Angriff im Tiergarten spricht in der queeren Community niemand von einem Einzelfall. Die Szene trauert – und rechnet mit einer Politik ab, die Schutzräume streicht und Regenbogenflaggen als Provokation abtut.
Ja, sagen sie jetzt, es sei friedlich gefeiert worden, so, wie es Politiker in ihren ersten betroffenen Reaktionen am Wochenende formuliert haben. Der Christopher Street Day, der im Verlauf des Sommers an so vielen Orten stattfand, mit aufwendigen Umzügen, großen Kundgebungen und Musik, ist eine Tanzveranstaltung, die das Loslassen zelebriert und die Ausgelassenheit.
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