Dekolonisierung des Hipsters : Die Aneignung der Coolness

Werden wir toleranter und offener, wenn wir den Hipster, unseren liebsten Feind, dekolonisieren? Grégory Pierrot findet: unbedingt.
Nehmen wir zum Beispiel Behzad Karim Khani. Der besitzt ein beliebtes Lokal in Kreuzberg; aber nicht deswegen ist er jenseits von Berlin bekannt, auch wenn ein paar Kreuzberger das wahrscheinlich glauben, so wie man eben immer glaubt, dass der eigene Kiez der Mittelpunkt der Welt ist.
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