Juden in der DDR : Ihr Leben war ein Roman
Der politische Druck des Arbeiter- und Bauernstaats entlud sich in familiären Dramen: Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin erzählt vom Jüdischsein in der DDR.
Da steht ein Mädchen in kurzem Rock und weißer Bluse vor einer Gruppe älterer Männer, einer davon mit Palästinenser-Kopftuch, und spricht in ein Mikrofon. Auf dem zweiten Foto tritt der Kopftuch-Mann mit dunkler Sonnenbrille auf das Mädchen zu und fasst es am Kopf; später dann, heißt es, habe Jassir Arafat Marion Brasch sogar geküsst. Aber man sieht es nicht.
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