FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Krimi von Petros Markaris :
Die Bewegung der Selbstmörder

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Leere Plätze: Petros Markaris neuer Roman spielt genau in der Zeit der Corona-Pandemie.
Leere Plätze: Petros Markaris neuer Roman spielt genau in der Zeit der Corona-Pandemie.dpa

Alte Männer nehmen sich in Athen das Leben und hinterlassen seltsame Abschiedsbriefe. Petros Markaris’ Kommissar Charitos ermittelt während des Lockdowns.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Pandemie auch in der Kriminalliteratur zum Thema wird. Der griechische Autor Petros Markaris geht damit gleich aufs Ganze. Er schmückt nicht nur die Handlung seines neuen Romans „Verschwörung“ mit kleinen Randbeobachtungen aus der harten ersten Phase der Pandemie aus, als das Virus das gesellschaftliche Miteinander zum Stillstand brachte. Markaris macht vielmehr die staatlichen Maßnahmen und die Reaktion der Bürger darauf zum Kern seiner Geschichte. Seinen Athener Kommissar Kostas Charitos lässt der Autor also während eines harten Lockdowns 2021 in der griechischen Hauptstadt ermitteln.

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