Vor Wahl in der Türkei : Investoren wünschen sich eine Ohrfeige für Erdogan

Die Investoren zwischen Bosporus und Anatolien wünschen sich vor allem Sicherheit und geordnete Verhältnisse. Dafür stand Erdogan einmal – doch das ist nicht mehr so.
Wenn am Sonntag in der Türkei gewählt wird, ist vieles anders als sonst. Erstmals werden der Staatschef und das Parlament gleichzeitig bestimmt, zudem tritt ein umstrittenes Präsidialsystem in Kraft, in dem das Staatsoberhaupt die Regierung führen wird. Zu den neuen Erfahrungen gehört auch, dass die Finanzmärkte vor diesen Wahlen negativ reagieren.





