Eintracht Frankfurt : FC Bayern nervt: „Rode ist doch keine Ware“

Armin Veh mag vom Münchener Werben um Mittelfeldmann Rode nichts mehr hören. Doch arbeitet der Trainer von Eintracht Frankfurt auf einer weiteren Baustelle: Er fordert weitere Verstärkungen.
Die jüngsten Wasserstandsmeldungen aus München stören. Armin Veh ganz gewaltig, der „das Thema satthat“, wie er sagte. Matthias Sammer, der Sportdirektor des FC Bayern und nach früheren Begegnungen mit Veh ohnehin nicht dessen bester Spezi, hat aufs Neue durchblicken lassen, dass sich sein Klub mit dem Frankfurter Sebastian Rode auf ein Engagement verständigt hat. Als Ablösesumme sind demnach neun Millionen Euro für den U-21-Nationalspieler im Gespräch. Rode, so heißt es, solle schon von diesem Sommer an als Stellvertreter für Rechtsverteidiger Philipp Lahm fungieren, wenn dessen bisheriger „Backup“, der Brasilianer Rafinha, tatsächlich seinen Spind an der Säbener Straße räumen sollte.




