„Müssen die Schüler schützen“ :
Vom schwierigen Umgang mit dem Beamten Höcke

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Ausziselierte Stellungnahme zum Fall Höcke: Ralph Lorz, Kultusminister Hessens
Ausziselierte Stellungnahme zum Fall Höcke: Ralph Lorz, Kultusminister HessensWolfgang Eilmes

Dass der umstrittene AfD-Politiker Björn Höcke immer noch hessischer Beamter ist, gefällt vielen nicht. Aber es lässt sich wenig dagegen machen.

Das Unmögliche zu wollen, am besten sofort, ist das Vorrecht der Jugend. Und so fordert die hessische Landesschülervertretung Kultusminister Alexander Lorz (CDU) auf, Björn Höcke aus dem Schuldienst zu entlassen. Das allerdings wird schwierig werden, denn der umstrittene AfD-Politiker ist kein hessischer Lehrer mehr, seit er in den Thüringer Landtag gewählt wurde. Andererseits ruht das Beamtenverhältnis lediglich, Höcke könnte also eines Tages als Oberstudienrat nach Hessen zurückkehren und Geschichtsunterricht erteilen. Diese Möglichkeit wollen nicht nur die Schülervertreter ausschließen, sondern so ziemlich alle, die in Wiesbaden Verantwortung tragen. Sie wissen nur nicht, wie.

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