„Das schlechte Gewissen ist ein super Gefühl“
Manche von uns peinigen Gewissensbisse wegen Dingen, die anderen völlig egal wären. Warum ist das so? Und wie können wir mit Schuldgefühlen umgehen? Ein Wissenschaftler antwortet.
Unsere Persönlichkeit erweist sich als ein riesiges DNA-Puzzle: Mindestens 1260 Stellen im Erbgut beeinflussen Wesen und Temperament. Wie dominant sind unsere Gene?
Manche von uns peinigen Gewissensbisse wegen Dingen, die anderen völlig egal wären. Warum ist das so? Und wie können wir mit Schuldgefühlen umgehen? Ein Wissenschaftler antwortet.
Wer sich stets für den Tollsten hält, nervt alle. Aber Forscher sagen: Jeder ist ein bisschen narzisstisch. Stimmt das? Und was bedeutet krankhafter Narzissmus im Job und in Beziehungen?
Menschen mit überzogenen Selbstzweifeln glauben, ihre Erfolge nur Glück oder Fleiß zu verdanken. Eine Psychologin über das Impostor-Phänomen, warum Frauen stärker darunter leiden und was dagegen hilft.
Immer mehr Arbeitnehmer melden sich wegen psychischer Probleme krank. Sind sie empfindlicher als früher? Eine Psychologin sieht andere Gründe. Wie Unternehmen und Angestellte Belastungen vermeiden.
Alkoholabhängigkeit gehört zu den am stärksten stigmatisierten psychischen Erkrankungen – weshalb viele Betroffene keine Hilfe suchen. Die Vorurteile nutzen auch der Alkoholindustrie.
Wer jahrzehntelang in seinem Beruf aufgegangen ist, kann Probleme bekommen, wenn die Karriere endet. Das muss nicht sein, sagt der angehende Psychologe Simon Schaugg, der sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst.
Optimisten haben es leichter im Leben. Sie bekommen mehr Unterstützung und stecken Rückschläge leichter weg. Eine Therapeutin erklärt, wie man seine Zuversicht trainiert.
Alle Menschen kennen Neid, aber niemand gibt gern zu, missgünstig zu sein. Warum schämen wir uns für ein Gefühl? Dabei können wir viel gewinnen, wenn wir einen souveränen Umgang damit lernen.
Mobiles Arbeiten kann vorteilhaft für das Wohlbefinden sein – es kann aber auch einsam machen. Wie man seelisch gesund bleibt und das richtige Maß findet.
Wenn Paare im Alltag ständig in Streit geraten, reden sie typischerweise aneinander vorbei. Und kehren dann zur Tagesordnung zurück. Unsere Paartherapeutin weiß, welche drei Fragen dieses Muster durchbrechen helfen.
Der erste Auftritt muss sitzen. Immobiliengutachterin Margit Weinheimer-Furthmann über die häufigsten Fehler beim Hausverkauf und warum Privatleute für Makler oft eine leichte Beute sind.
Ein Stechen in der Brust wird zum Herzinfarkt, Magenschmerzen zum Anzeichen für einen Tumor. Aber Hypochondrie ist mehr als übertriebene Sorge. Wie Betroffene lernen können, ihre Angst zu kontrollieren.
Viele Väter und Mütter wollen es besser machen als die eigenen Eltern. Trotzdem setzen sich psychische Muster oft über Generationen fort. Zwei Experten erklären, wie man das verhindert.
Der größte Gegner der Profis sitzt im Kopf. Warum die erfolgreichsten Athleten Typen sind, die es verstehen, Pessimismus und Optimismus für ihre Optimierung zu kombinieren. Und was wir von ihnen lernen können.
Erst denkt Claire, ihr Mann sei eifersüchtig. Dann versteht sie: Er ist neidisch, dass sie kontaktfreudiger und beliebter ist als er. Unsere Paartherapeutin erklärt, wie man Neid ins Konstruktive wenden kann.
Ein Leben ohne Mühe klingt verlockend. Komfort spart Zeit, Energie und Nerven. Und doch scheint ein möglichst reibungsloses Leben Menschen nicht automatisch zufriedener zu machen.
Menschen mit einer chronischen Hauterkrankung leiden auch daran, dass ihre Krankheit für alle sichtbar ist. Wie sehr sich das auf die Psyche auswirkt, hat unsere Autorin selbst erlebt.
Künstliche Intelligenz lernt ständig mehr über uns – doch wir verstehen sie immer weniger, warnt KI-Forscher Robert West. Das Zeitfenster, diese Entwicklung umzukehren, werde kleiner.
Viele quälen sich mit negativen Gedankenschleifen. Die können einen regelrecht lähmen. Was wirklich hilft – und warum Gespräche nicht immer nützlich sind.
Die Entwicklungsstörung ADHS wird bei Erwachsenen mittlerweile häufiger diagnostiziert. Eine Psychiaterin erklärt, warum eine Psychotherapie allein dann aber meistens nicht hilft.
Muss man in den Zwanzigern schon wissen, was man im Leben machen will? Ein Entwicklungspsychologe erklärt, warum junge Menschen heute Ehe und Verantwortung hinauszögern – und warum das so gut ist.
Er verletzt sie mit respektlosen Bemerkungen und behauptet, das sei sein Humor. Dabei, so unsere Paartherapeutin, haben Sticheleien oft einen tieferen Grund – und bringen die Beziehung in Gefahr.
Das Leben ist schneller, dichter und komplexer geworden, sagt die Psychologin Eva Asselmann. Wie sich das auf Arbeitsalltag und Privatleben auswirkt – und wir innere Stabilität finden.
Später im Leben verlaufen Beziehungen harmonischer – und auch das Zusammenziehen lohnt sich dann. Psychologin Iris Wahring erklärt warum.
Krebsdiagnose, schwere Operation, Nebenwirkungen: Wie sollen Ärzte ihren Patienten heikle Botschaften vermitteln? Zwei Psychologen erklären, worauf es ankommt.
Über psychische Probleme zu sprechen, fällt vielen schwer. Psychotherapeutin Silke Franzen darüber, wann aus Stress ein Burnout wird, warum eine angstfreie Atmosphäre im Team wichtig ist und weshalb sich Prävention für Unternehmen lohnt.
Depressive Verstimmungen plagen viele Menschen in der dunklen Jahreszeit. Lichttherapien helfen. Aber Sie sollten auch andere Mittel gegen den Trübsinn kennen.
Frauen weisen oft nicht die typischen Eigenheiten von Narzissten auf. Wie man sie trotzdem erkennt und warum die Ursachen oft in der Kindheit liegen.
Wer lässt Mitschüler bei Prüfungen abschreiben? Eine Studie bestätigt: Wettbewerb mindert unter Schülern die Bereitschaft zu regelwidrigen Akten der Kameradschaft.
Warum verhält sich ein Mensch böse? Und steckt dieses Verhalten in uns allen? Morten Moshagen hat es erforscht – und erklärt im Interview, wie man das Böse in uns messen kann und ob böse Menschen erfolgreicher sind.
Das Thema Hoffnung hat derzeit Konjunktur. Man kann lernen, sich mit kleinen Schritten in zuversichtliche Stimmung zu bringen – indem man Hoffnung weniger als informatives, sondern als performatives Konzept begreift.
Eine Psychologin der Uni Mainz hat untersucht, wie sich die Zufriedenheit mit einer Beziehung in kurzen Zeiträumen verändert. Vor allem ein Faktor hat darauf deutlichen Einfluss.
Künstliche Intelligenz wird zu unserem ständigen Ratgeber – auch wenn es um Gefühle geht. Die Psychologin Yvonne Beuckens erklärt, welche Chancen und Gefahren damit verbunden sind.
Ihre Kinder gut erziehen möchten alle Eltern. Aber gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Vor allem dann nicht, wenn die Eltern sich selbst überfordern.
Der Partner spricht nicht und lässt einen ständig auflaufen: Das kann ein Spiel um Dominanz sein – oder ein Zeichen für emotionale Überforderung.
Toxisch, narzisstisch, traumatisch: Wenn Menschen nach psychotherapeutischen Mustern abgestempelt werden, verfehlt man sie als konkrete andere Personen.