Kritik an Warkens Gesundheitsreform :
„Es ist genug Geld im System“

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Nina Warken (CDU) muss eine hohe Milliardenlücke in der Finanzierung schließen.
Nina Warken (CDU) muss eine hohe Milliardenlücke in der Finanzierung schließen.dpa

Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung wird konkreter. Ein für Beitragszahler unerfreuliches Detail kommuniziert die Gesundheitsministerin erst jetzt – die Kritik folgt prompt.

Am Donnerstagabend kam es dann doch noch, das Papier aus dem Bundesgesundheitsministerium von Nina Warken (CDU) mit den Details, wie die Finanznöte der gesetzlichen Krankenversicherung gelöst werden sollen.  Am Dienstag, als Warken ihre Pressekonferenz abhielt, wollte das Ministerium noch keine Übersicht zu den Plänen der Ministerin verteilen. Warken beließ es dabei, die aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte hervorzuheben.

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