Milliardensumme für LeCun :
KI-Pionier: „Sprachmodelle sind komplett hilflos in Echtwelt-Anwendungen“

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Kontroverser KI-Fachmann: Yann LeCun auf dem AI Impact Summit in Indien
Kontroverser KI-Fachmann: Yann LeCun auf dem AI Impact Summit in IndienEPA

Yann LeCun gilt als einer der „Paten“ der modernen Künstlichen Intelligenz. Für sein Pariser Start-up AMI erhält er aus dem Stand eine Milliarde Dollar – und setzt dabei auf einen ganz anderen Ansatz als das Silicon Valley.

Der renommierte KI-Wissenschaftler Yann LeCun hat für sein gerade erst gegründetes Start-up AMI (Advanced Machine Intelligence) von Investoren 1,03 Milliarden Dollar zu einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden Dollar erhalten. Damit steigt AMI aus dem Stegreif auf dem Papier zu einem der wertvollsten Entwickler Künstlicher Intelligenz Europas auf – und das bisher ohne ein marktreifes Produkt. AMI will Künstliche Intelligenz entwickeln und vertreiben, die ganz anders funktioniert als die bisherigen, vor allem auf Sprache basierenden Modelle, nämlich sogenannte Weltmodelle.

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