Klage gegen Ex-Vorstände : „Solarworld war keine Fischbratküche“

Insolvenzverwalter Horst Piepenburg fordert 731 Millionen Euro Schadenersatz von der einstigen Führungsriege des Solarmodulherstellers. Im Gerichtssaal wehren sich die Beklagten – allen voran Konzerngründer Frank Asbeck.
Trotz einer Forderung von 731 Millionen Euro redet man zunächst miteinander. Im Foyer des Landgerichts Bonn sind Frank Asbeck, ehemals Vorstandschef und Gründer von Solarworld, sein Anwalt Guido Plassmeier und Insolvenzverwalter Horst Piepenburg im angeregten Gespräch, bevor am Donnerstag über Verantwortung und Versäumnisse der Insolvenz von Solarworld im Jahr 2017 gestritten wird.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


