Maschinen gegen Maschinen :
Der autonome Cyberkampf

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Einfallstor: Inzwischen kann sich die KI eigenständig in die Server von Unternehmen hacken.
Einfallstor: Inzwischen kann sich die KI eigenständig in die Server von Unternehmen hacken.dpa

Um sich gegen autonome KI-Hackerangriffe wie im Fall Hugging Face zu verteidigen, wird künftig noch viel mehr Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen. Das bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich.

Den Zeitpunkt hat Microsoft clever gewählt. Am Dienstag stellte der amerikanische Softwarekonzern „Project Perception“ vor, ein IT-Sicherheitssystem, das mithilfe Künstlicher Intelligenz automatisch potentielle Angriffswege und Schwachstellen identifizieren, Risiken bewerten und Gegenmaßnahmen umsetzen soll. „Autonome Systeme können heute schlussfolgern, sind anpassungsfähig und können allein agieren“, schreibt Microsofts IT-Sicherheitsmanagerin Hayete Gallot dazu in einem Blogbeitrag. Die Kosten für Angriffe sänken, gleichzeitig nähmen Umfang und Komplexität der zu schützenden Systeme zu. Ansätze der Verteidigung, die für eine Welt menschlicher Akteure entwickelt wurden, könnten in einer Welt der KI und Angriffe in Maschinengeschwindigkeit nicht mehr Schritt halten.

FAZ

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