Cyberverbrechen :
Keine Entwarnung

Maximilian Sachse
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Alarmstufe Rot: Ransomware-Angriffe können Millionenschäden verursachen.
Alarmstufe Rot: Ransomware-Angriffe können Millionenschäden verursachen.dpa

Die Anzahl von Cyberverbrechen ist im vergangenen Jahr gesunken – zumindest auf dem Papier. Doch Hacker bleiben für Unternehmen und Behörden gefährlich.

Die neuen Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik sehen für Unternehmen auf den ersten Blick wie ein Grund zum Jubeln aus. Die Anzahl in Deutschland verübter Cyberverbrechen sank 2022 um 6,5 Prozent auf 136.865 Fälle. Das dürften viele Manager angesichts von immer neuen Schreckensmeldungen gehackter Unternehmen gerne lesen. Zuletzt traf es etwa die Schweizer Regierung und die Bundesbahn, im Juni legten Hacker die Sparkassentochter Deutsche Leasing für Wochen lahm. Immerhin scheint der jahrelang anhaltende Anstieg von Cyberverbrechen gestoppt. Doch Manager sollten sich nicht zu früh freuen.

FAZ

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