Freizeitparks : Neustart mit angezogener Handbremse

Monatelang waren Freizeitparks geschlossen und hatten keine Besucher. Nun häufen sich Beschwerden, dass die Parks zu voll seien. Die Unternehmen klagen derweil über Einbußen, weil sie weniger Gäste einließen als vor Corona.
Es erscheint beinahe paradox: Monatelang durften Freizeitparks keine Besucher empfangen, mussten wegen der strikten Corona-Maßnahmen geschlossen bleiben. Seit Mai haben die ersten Parks wieder geöffnet, wenn auch unter Auflagen. Fast alle Parks lassen nur eine begrenzte Menge an Menschen herein. Und doch häufen sich vielerorts die Beschwerden: In den Freizeitparks sei es zu eng, Abstände würden nicht eingehalten. Statt ausbleibender Besucher müssen die Betreiber sich nun mit Kritik beschäftigen, es sei zu voll in ihren Parks.
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