Laser-Spezialist : Bei Trumpf ist wohl kein weiterer Stellenabbau nötig

Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller sieht die Talsohle erreicht. Nach drei Krisenjahren und einer „Rosskur“ mit harten Einschnitten stabilisieren sich bei dem Maschinenbauer Umsatz und Auftragseingang.
Die Geschäfte laufen schlecht, daraus macht Nicola Leibinger-Kammüller keinen Hehl. Doch die Aussichten haben sich verbessert. „Wir sehen in den vergangenen Monaten eine gewisse Verstetigung, was Auftragseingang und Umsatz anbelangt“, sagt die Chefin des schwäbischen Maschinenbauers Trumpf der F.A.Z. „Beide Kennziffern haben sich stabilisiert – fraglos auf einem Niveau, das unter unseren Planungen und Ambitionen liegt.“
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