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So könnte der Temu-Skandal enden

Felix Schwarz
Ein Kommentar von
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Temu wird von vielen Seiten kritisiert.
Temu wird von vielen Seiten kritisiert.dpa

Die fragwürdigen Methoden von Temu und Shein verzerren den Wettbewerb. Die Plattformen sind für die EU nur schwer zu greifen. Was dagegen getan werden sollte.

Wenn es zwei Reizwörter gibt, die europäische Einzelhändler ins Schwitzen bringen, dann sind es die Namen der beiden Onlineshops aus Asien: Temu und Shein. Der chinesische Onlinemarktplatz für Dinge des alltäglichen Bedarfs und der Onlinemodehändler aus Singapur stehen sinnbildlich für die aktuelle Misere der Branche. Auch weil sie die Ware überwiegend direkt von der Fabrik in die vier Wände der Verbraucher schicken lassen, können sie mit Tiefpreisen wie etwa 1,79 Euro für ein T-Shirt locken – was die Konkurrenz enorm unter Druck setzt. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Temu und Shein sich so schnell auf dem europäischen Markt durchsetzen konnten.

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