FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Klimafreundlich, aber brennbar :
Der schwierige Umstieg auf natürliche Kältemittel in Wärmepumpen

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Zentral für die Wärmewende: Mitarbeiter von Viessmann fertigen in Allendorf (Eder) Wärmepumpen.
Zentral für die Wärmewende: Mitarbeiter von Viessmann fertigen in Allendorf (Eder) Wärmepumpen.Maximilian von Lachner

Die EU verbietet schrittweise den Einsatz von klimaschädlichen Kältemitteln in Wärmepumpen. Noch gibt es aber kaum Geräte, die Alternativen nutzen – auch aus Sicherheitsgründen. Verbraucher müssen sich auf steigende Preise einstellen.

Wärmepumpen sind ein zentraler Pfeiler der sogenannten Wärmewende. Sie gelten als klimafreundlich, weil sie Wärme aus der Umwelt zum Heizen nutzen und bei Verwendung von Ökostrom keinen CO2-Ausstoß verursachen. Doch es gibt ein anderes Problem mit den Geräten: Mehr als 90 Prozent der in Deutschland verbauten Wärmepumpen verwenden Kältemittel, die enorm schädlich für das Klima sind, wie der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) auf Anfrage der F.A.Z. zugibt.
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