Im Test: Tag Heuer Monaco : Zeit im Quadrat

Tag Heuer hat seine Ikone einem Boxenstopp unterzogen. Die neue Monaco ist eine Interpretation des Klassikers von 1969, mit leichterem Titangehäuse und Manufakturkaliber gerüstet. Das macht sie zwar nicht schneller, aber in einigen Belangen besser.
Der Formel-1-Grand-Prix in Monaco lief dieses Jahr gewiss nicht rund. Was dort angesichts von 19 Kurven ohnehin als gewagte Erwartung gelten darf. Ein Grand Prix mit Ecken und Kanten eben. Und damit passt er erstaunlich gut zu einer Uhr, die sich seit 1969 ebenfalls beharrlich weigert, rundum rundzulaufen. Die Tag Heuer Monaco ist eckig, kantig und ein wenig widerspenstig. Kurz gesagt, Monaco im Gehäuse.
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