Fahrbericht Mazda CX-60 : Dem Diesel eine Chance

Mit einem neuen Sechszylindermotor im CX-60 zeigt Mazda, dass sich auch mit großem Hubraum sparen lässt. Die Japaner schreiben den Selbstzünder noch nicht ab.
Mazda geht schon immer andere Wege als andere Hersteller. Obwohl sich der japanische Autohersteller auch mit der Elektrifizierung beschäftigt, glaubt er zudem an eine Zukunft des Verbrennungsmotors. Den gestalten sie mit aufwendigen Maßnahmen so effizient wie möglich. Und sie trauen sich sogar, neue Sechszylindermotoren einzuführen, wo andernorts die großvolumigen Triebwerke aus dem Portfolio verbannt werden. Den Anfang macht ein 3,3-Liter großer Reihensechszylinder-Diesel in Mazdas Mittelklasse-SUV CX-60. Das längs eingebaute Triebwerk wird in zwei Leistungsstufen mit 200 PS und Hinterrad- oder mit 254 PS und Allradantrieb angeboten und ergänzt den 327 PS starken Plug-in-Hybriden im derzeitigen Flaggschiff der Marke. Im nächsten Jahr folgt ein Reihensechszylinder-Benziner mit drei Liter Hubraum.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





