FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Radsport-WM in Afrika :
Darum lässt Kagame in Ruanda radeln

Von
Tom Mustroph
Lesezeit:
Adrien Niyonshuti im Trainingscamp auf Mallorca
Adrien Niyonshuti im Trainingscamp auf MallorcaImago

Die Weltmeisterschaft im Radsport wird zur Schauveranstaltung für Ruandas zunehmend repressiven Herrscher Paul Kagame. Die Branche ist angetan, der Bundestrainer findet es „einmalig“.

Das Radsportfeuer ist schnell entfacht in Ruanda. Beim „Race Across Rwanda“, einem Jedermannrennen über 1000 Kilometer im „Land der 1000 Hügel“, spenden Städter, Straßenarbeiter und Viehhirten den meist aus dem Ausland kommenden Ausdauerenthusiasten aufmunternden Beifall. Im vergangenen Jahr war mit dem ehemaligen Radsportprofi Thomas Dekker, einst Sieger der Fernfahrt Tirreno Adriatico, sogar Prominenz dabei.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+