FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);„Pizza Wolke“ aus Gießen :
Wie Tiefkühlpizzen Stadien und Freizeitparks erobern sollen

Von
Wolfgang Oelrich
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Eine Tiefkühlpizza der Sorte „Die Königin" auf dem Tisch in der Pizzeria „Pizza Wolke".
Eine Tiefkühlpizza der Sorte „Die Königin" auf dem Tisch in der Pizzeria „Pizza Wolke".Albermann, Martin

Vom Pandemie-Tief zur Pizza-Power: Shadi Souri ist mit handbelegten Tiefkühlpizzen erfolgreich. Dabei geholfen hat ein Streit mit der UEFA. Nun verkauft das Start-up auch in Fußballstadien.

Sich selbst treu und auf dem Boden zu bleiben – diese Haltung ist Shadi Souri wichtig. Das war in den vergangenen Jahren aber gar nicht so einfach. Denn sein Start-up „Pizza Wolke“ geht durch die Decke. Im Jahr 2021 in Gießen gegründet, hat das Unternehmen bisher 1,5 Millionen Tiefkühlpizzen produziert und über Supermärkte an den Mann gebracht. Dieses Jahr sollen weitere 1,5 Millionen hinzukommen, begleitet von einem neuen Vertriebskonzept. Drei Übernahmeangebote eines großen Lebensmittelkonzerns haben Souri und seine beiden Geschäftspartner ausgeschlagen.

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