Der Wandertipp :
Himmelsleiter auf der Tromm

Von
Thomas Klein, Rimbach
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Kennzeichnend für den Odenwald ist seine geologische Zweiteilung – im Osten Sandstein, im Westen eine mächtige Granitauflage. Massiert tritt das kristalline Gestein besonders in Höhen- und Steillagen wie an der 577 Meter hohen Tromm bei Rimbach auf.
Kennzeichnend für den Odenwald ist seine geologische Zweiteilung – im Osten Sandstein, im Westen eine mächtige Granitauflage. Massiert tritt das kristalline Gestein besonders in Höhen- und Steillagen wie an der 577 Meter hohen Tromm bei Rimbach auf.Gemeinde Rimbach

Die Welt von oben betrachten: Vom Aussichtsturm auf der Tromm im hessischen Teil des Odenwalds hat man atemberaubende Ausblicke.

Um die vorvergangene Jahrhundertwende schossen auf den Mittelgebirgen so zahlreich Aussichtstürme empor, dass man schon von einer Turmbauwut sprach. Als einer der ersten entstand bereits 1880 der Ludwigsturm auf dem Hahnenkamm im Vorspessart. Ihm folgten, um nur zwei im Odenwald zu nennen, 1888 der hölzerne, 1906 von einem steinernen abgelöste Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe oder der 1910 erneuerte Ireneturm an der 577 Meter hohen Tromm über dem Weschnitztal.

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