Pharmakonzern aus Bad Vilbel :
Stada kauft abermals in Osteuropa zu

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Die Stada-Zentrale in Bad Vilbel
Die Stada-Zentrale in Bad VilbelWolfgang Eilmes

Stada stärkt sich abermals in Osteuropa. Die tschechische Firma Walmark vertreibt Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel. Auch Fresenius kauft zu, allerdings in Übersee.

Der Bad Vilbeler Pharmakonzern Stada kauft in Osteuropa zu. Neu zur Unternehmensgruppe zählt die 1990 in der Tschechischen Republik gegründete Firma Walmark. Sie vertreibt Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel. Stada kauft Walmark vom Finanzinvestor Mid Europa Partners. Die Hessen gehören selbst zwei Private-Equity-Firmen namens Bain Capital und Cinven. Beide hatten Stada vor knapp einem Jahr von der Börse genommen. Das Unternehmen stellt Nachahmerarzneien („Generika“) und andere Gesundheitsprodukte wie etwa Grippemittel und Sonnenschutz her.

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