Straßenbeleuchtung in Frankfurt : Licht aus Strom statt aus Gas

Elektrolaterne statt Gasleuchte: Die Römer-Koalition beschließt das Konzept für eine neue Straßenbeleuchtung in Frankfurt. Doch die Opposition bezweifelt, ob das tatsächlich Geld spart.
Oppositionsführer Klaus Oesterling (SPD) hatte noch versucht, die Römer-Koalition von CDU und Grüne davon zu überzeugen, die Entscheidung über die Umstellung der Straßenbeleuchtung von Gas auf Strom zu verschieben. „Denken Sie noch einmal nach“, empfahl der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten in der Stadtverordnetenversammlung. Doch Schwarz-Grün hat ihm den Gefallen nicht getan, sondern mit ihrer Mehrheit das von Verkehrsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) vorgelegte Konzept beschlossen. SPD, Linke, FDP und die restlichen Fraktionen mit Ausnahme der Piraten lehnten die Vorlage ab.





