Opernfestspiele in Bad Hersfeld :
Experimente verpönt, populäre Stücke im Angebot

Lesezeit:
Hans und Marie: „Die verkaufte Braut” in der Stiftsruine
Hans und Marie: „Die verkaufte Braut” in der StiftsruineElisabeth Mühleder

Kein Kartenmangel wie in Bayreuth und weitaus günstiger als Salzburg: Die Opernfestspielen in Bad Hersfeld bringen in diesem Jahr „Die verkaufte Braut“ und Gioacchino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ auf die Bühne.

Der Himmel hat Erbarmen gezeigt. Bei zehn Prozent nur liege an diesem Eröffnungsabend der 32. Opernfestspiele in der Stiftsruine in Bad Hersfeld die Regenwahrscheinlichkeit, konnte Alf Rothe, der Vorsitzende des Arbeitskreises für Musik, vermelden. Am meisten aufgeatmet haben ob der guten Wetteraussichten die Darsteller und Mitwirkenden in Bedich Smetanas „Die verkaufte Braut“. Denn sie sind nur im vorderen Teil der Riesenbühne vor Nässe gefeit, während die Zuschauer seit 1968 durch ein Dach aus Kunststoff geschützt werden.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Mit den Schülern fing es an: In Frankreich ist aus Kundgebungen der Generation Z ein Massenprotest entstanden, der in vielen Städten in Gewalt mündete.
Gen-Z-Proteste:
Eine Generation schiebt Frust

Die Jugend begehrt auf. Am Wochenende will sie mit Demonstrationen auf ihre Probleme aufmerksam machen. Woher kommt die große Unzufriedenheit und kann daraus eine Massenbewegung entstehen?

Alexander Jürgs
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt