Kommentar : Favoritenrolle verloren
150 Frankfurter Genossen haben das erste Schaulaufen der SPD-Bewerber um die Kandidatur für das Amt des Rathauschefs verfolgt. Michael Paris ist seine Favoritenrolle fürs Erste los.
Man stelle sich vor, die Frankfurter SPD kürt ihren Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl und keiner geht hin. Der Albtraum der Parteiführung wurde nicht wahr, etwa 150 Genossen und andere Interessierte hatten sich zu der ersten von vier sogenannten Regionalkonferenzen eingefunden, die am Freitagabend im Südbahnhof stattfand. Eine respektable Resonanz, mehr allerdings auch nicht.






